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Lebensmittelhilfe

Eine gemeinsame Mahlzeit, um nicht nur den Hunger zu beenden.
Bedürfnisse stillen und Hoffnung nähren, mit einer
Unterstützung, die mehr ist als nur Lebensmittelhilfe.

Ergebnisse

  • Von den Tafeln versorgte Menschen
  • In den Tafeln ausgegebene Mahlzeiten
  • In Genua auf der Straße verteilte Mahlzeiten
  • Nationalitäten der Begünstigten
Ligurien
2015
2021
Ligurien

In Zusammenarbeit mit: Comunità di Sant’Egidio, Genua

DIE HERAUSFORDERUNG: In den reichen Ländern leiden immer mehr Menschen Hunger

Den Hunger beenden lautet eines der 17 Ziele der Agenda 2030, dem von den Mitgliedsstaaten der UNO verabschiedeten Programm für nachhaltige Entwicklung.
Ein Ziel, das von globaler Dringlichkeit ist, wenn man bedenkt, dass im Jahr 2018 ca. 820 Millionen Menschen weltweit, das heißt einer von neun, unterernährt waren und diese Zahl ständig weiter steigt.
Eine von der Coldiretti anlässlich der Veröffentlichung des jüngsten Berichts über Ernährungssicherheit in der Welt durchgeführte Analyse ergab, dass allein in Italien im Jahr 2018 fast 2,7 Millionen Menschen auf Lebensmittelhilfe angewiesen waren.
Zu den besonders gefährdeten Kategorien, die in dieser Statistik erscheinen, gehören 453.000 Kinder unter 15 Jahren, 197.000 betagte Menschen über 65 und 103.000 Menschen ohne festen Wohnsitz.
Das bedeutet, dass selbst in Ländern, in denen es Lebensmittel im Überfluss gibt, eine große Anzahl von Menschen keinen Zugang zu diesen haben.
Dabei ist der Hunger für viele von ihnen nur ein Aspekt eines weit komplexeren Problems der gesellschaftlichen Ausgrenzung.
Aus diesem Grund sollte die Ausgabe von Essen, neben einer angemessenen Versorgung mit Lebensmitteln, ein spezifisches Hilfsangebot begleiten.
Nur auf diese Weise kann verhindert werden, dass sozial Schwache noch ärmer werden: Sie brauchen weitere Unterstützung, um die gesellschaftliche Isolation zu überwinden.

DAS ZIEL: Hunger und Armut überwinden

Das Projekt Lebensmittelhilfe wurde für Genua entwickelt, wo jeden Tag mehr als 500 notleidende Menschen eine warme Mahlzeit erhalten, während an Menschen ohne festen Wohnsitz täglich mehr als 100 kalte Speisen verteilt werden.
Dieses Angebot sieht qualitativ hochwertige Produkte für die Zubereitung der Mahlzeiten vor und bezieht das Netzwerk aus Partnern mit ein, die gewöhnlich die Costa-Schiffe beliefern.
Ziel ist es, die Gemeinschaft Sant’Egidio auch beim Unterhalt der beiden Tafeln für Bedürftige in der Stadt, die eine ständig steigende Nachfrage nach Lebensmitteln, Medikamenten und Kleidung verzeichnen, sowie bei akuten Notfällen zu unterstützen, die schnelle und konkrete Hilfe erfordern.

UNSER PROJEKT: Die Betreuung von Bedürftigen durch täglichen Kontakt

Das Programm Lebensmittelhilfe, das zusammen mit der Gemeinschaft Sant’Egidio entwickelt wurde, sieht eine finanzielle Unterstützung vor, die darüber hinausgeht, nur eine Mahlzeit anzubieten.
Das Hilfsprogramm ermöglicht jeden Tag die Ausgabe von über 500 warmen Mahlzeiten in den Einrichtungen der Gemeinschaft in Genua, während an Wohnsitzlose, die keine Möglichkeit oder nicht den Mut haben, die Tafel aufzusuchen, kalte Mahlzeiten verteilt werden.
Alle diese Menschen werden darüber hinaus, neben der Mahlzeit, die ihren Hunger stillt, von freiwilligen Helfern betreut, die sich mit ihnen unterhalten und eine persönliche Beziehung aufbauen, so dass ihre individuellen Anliegen Gehör finden und sie über die dringenden materiellen Bedürfnisse hinaus unterstützt werden können.
So werden die Menschen, die die Tafeln aufsuchen oder auf der Straße leben auch mit der Zuneigung, dem Respekt und der menschlichen Wärme derjenigen genährt, die ihnen ihre Zeit widmen.
Neben der direkten Unterstützung dieser Arbeit durch die Costa Crociere Foundation werden die Partner von Costa Crociere eingebunden, mit dem Ziel, Lebensmittel von guter Qualität für die Zubereitung der Mahlzeiten zu besseren Bedingungen als dem Marktpreis zur Verfügung stellen zu können.
Das Engagement, ständig neue Ressourcen für die Unterstützung des Projekts zu finden, dient auch dazu, lebensnotwendige Güter wie Nahrungsmittel, Medikamente, Kleidung und Decken über die Verteilungszentren der Gemeinschaft auszugeben.
Diese Aktivität wird außerdem durch das Netzwerk von Partnern von Costa Crociere und die Sammlung von neuen oder neuwertigen Gegenständen unterstützt, die auf den Costa-Schiffen nicht mehr gebraucht werden und so neue Verwendung finden.
Die Hilfsarbeit weitet sich auch auf das Gebiet der Humanressourcen aus, indem Freiwillige unter den Costa Crociere-Mitarbeitern gesucht, ausgewählt und koordiniert werden.
Auf diese Weise kann überdies ein größeres Bewusstsein für diese Probleme geschaffen werden, auch über die Beziehungen zu den Medien und den Institutionen, unter der Nutzung der privilegierten Kommunikationskanäle, zu denen Costa Crociere Zugang hat, um die öffentliche Meinung zu sensibilisieren und Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung und für die Bekämpfung von Armut und gesellschaftlicher Ausgrenzung anzuregen.

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